Behandlung bei Kiss-Syndrom

KiSS ist die Abkürzung für Kopfgelenk-induzierte Symmetrie-Störung.

Bei dem KISS-Syndrom handelt es sich vor allem um Störungen der Körperhaltung im Säuglings- und Kleinkindalter (z.B. fehlendes zur Seite drehen, fehlende Bauchlage) oder verschiedene Verhaltensstörungen (z.B. dauerhaft schreiende Kinder = „Schreikind“).

Ursache für die Fehlstellung der Halswirbelsäule können geburtstraumatische Ereignisse sowie die Belastung der Halswirbelsäule bei der Geburt (zu langes verweilen im Geburtskanal, aber auch schnelle Geburten wie zum Bsp. „Sturzgeburt“ oder Kaiserschnitt) sein. Auch Unfälle in den ersten Lebensmonaten, etwa ein Fall vom Wickeltisch, kann zu einer solchen Fehlstellung führen.